Wir sind aufrichtig dankbar den Liberale Frauen Hamburg für die klare, mutige und notwendige Veranstaltung
„Rape is not resistance – Ein Austausch zu Antisemitismus und Zivilcourage“.

Foto: © Jüdische Union | Shendl Copitman
Dankbar, weil hier ein Thema benannt wurde, das zu oft verdrängt oder relativiert wird. Dankbar, weil Haltung gezeigt wurde – ohne Ausflüchte, ohne falsche Neutralität.
Was wir am 7. Oktober und danach gesehen haben, ist ein zentraler Grund, warum dieser Satz ausgesprochen werden muss: Rape is not resistance.
ℹ️ Sexualisierte Gewalt ist kein politisches Mittel, kein Symbol, kein „Kontext“. Sie ist ein Verbrechen. Punkt. Wer sie rechtfertigt, verharmlost oder ideologisch umdeutet, verlässt den Boden der Menschenrechte.
Karoline Preisler hat genau deshalb unter diesem Motto demonstriert.
Ihre Position ist klar: Menschenwürde gilt universell. Ohne Ausnahmen. Ohne doppelten Maßstab. Gerade dann, wenn es unbequem ist.

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Die kurzen Eröffnungsworte von Stefan Hensel setzten einen sachlichen und notwendigen Rahmen.

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Mit Landesrabbinerin Alina Treiger wurde der Diskurs um eine wichtige gesellschaftliche Perspektive erweitert.

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Die Moderation durch Ria Schröder war klar, ruhig und auf den Punkt.
Unser Dank gilt dem gesamten Organisationsteam.
Jüdische Union
Diversität | Inklusion | Dialog
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article696f6e2eba7d3e3e33b9d5b6/zwischen-angriffen-und-applaus-kampf-gegen-antisemitismus-warum-aktivistin-preisler-das-als-ihre-pflicht-ansieht.html